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Wasserbecken-Verwaltung und Erhaltung im semiariden Land

In diesem Schwerpunktbereich, geht es um die Anforderung, Nahrungsmittel und Fasern zu produzieren, um den Bedürfnissen der vom Menschen erzeugten Entwicklungsmodelle gerecht zu werden, durch welche die natürlichen Ressourcen zerstört und erschöpft werden.

Dieser Überdruck auf die Ressourcen ist am deutlichsten in Trockengebieten zu verspüren, in denen die Ökosysteme durch hohe Zerbrechlichkeit gekennzeichnet sind. Zu Beginn dieses Jahrtausends begann die Menschheit, für ein neues Modell der Ressourcen-Nutzung unseres Planeten sensibel zu werden. Der Schwerpunktbereich Wasserbecken-Verwaltung und Erhaltung im semiariden Land integriert sich in dieses neue Paradigma und hat es sich zum Ziel gesetzt, eine integrierte Vision zu schaffen, in welcher die Eignung der Ressourcen und ihre Belastungsgrenzen die bestimmenden Faktoren für den Abbau sind. Ziel ist es, ein umfassenderes Abbaumodell zu entwickeln, in dem die relevanten Komponenten in einem integrierten Ansatz behandelt werden, welcher sowohl Agrarwissenschaft, als auch die Erhaltung der natürlichen Ressourcen (insbesondere Wasser und Boden) in semiariden Regionen berücksichtigt.